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+ + + Informationen zum Lolli-Test + + +

05.05.2021

Liebe Eltern,

direkt nach den Osterferien wurden die Selbsttests der Firma Siemens Healthcare GmbH allen Schulen durch das Land NRW zur Verfügung gestellt, um frühzeitig mögliche Infektionen mit SARS-CoV-2 erkennen zu können und deren Verbreitung zu begrenzen. Dem Ministerium für Schule und Bildung ist bewusst, dass sich diese Tests aufgrund ihrer Handhabung in den Grundschulen und Förderschulen nicht optimal durchführen lassen.

Daher hat das Ministerium parallel zur Beschaffung der aktuell an den Schulen zur Verfügung stehenden Selbsttests, eine altersangemessene, kind- und schulformgerechte Lösung zur Testung auf das Corona-Virus geprüft. Von der Universitätsklinik zu Köln wurde in den vergangenen Monaten ein Testverfahren für den Einsatz für Kinder in größeren Gruppen entwickelt. Dieses Testverfahren steht nun für den Einsatz in den Grund- und Förderschulen bereit.

Das Bundesgesetz zur „Notbremse“ in der Corona-Pandemie vom 22. April 2021 hat als Maßnahme zur Bekämpfung der Pandemie in Schulen u. a. vorgesehen, dass Schülerinnen und Schüler zweimal pro Woche getestet werden. In NRW finden bereits seit Inkrafttreten ab 12. April 2021 zwei Tests pro Woche in den Schulen statt.

Die Schülerinnen und Schüler an den Grundschulen und Förderschulen werden daher mit einem „Lolli-Test“, einem einfachen Speicheltest, zweimal pro Woche in ihrer Lerngruppe auf das Corona-Virus getestet. Die Handhabung des Lolli-Tests ist einfach und altersgerecht: Dabei lutschen die Schülerinnen und Schüler 30 Sekunden lang auf einem Abstrichtupfer. Die Abstrichtupfer aller Kinder der Lerngruppe werden in einem Sammelgefäß zusammengeführt und als anonyme Sammelprobe (sog. „Pool“) noch am selben Tag in einem Labor nach der PCR-Methode ausgewertet. Diese Methode sichert ein sehr verlässliches Testergebnis. Zudem kann eine mögliche Infektion bei einem Kind durch einen PCR-Test deutlich früher festgestellt werden als durch einen Schnelltest, sodass auch die Gefahr einer Ansteckung rechtzeitig erkannt wird.

Was passiert, wenn eine Pool-Testung negativ ist?

Der im Alltag höchst wahrscheinliche Fall einer negativen Pool-Testung bedeutet, dass kein Kind der getesteten Gruppe positiv auf SARS-Cov-2 getestet wurde. In diesem Fall gibt es keine Rückmeldung von Seiten der Schule. Der Wechselunterricht wird in der Ihnen bekannten Form fortgesetzt.

Was passiert, wenn eine Pool-Testung positiv ist?

Sollte doch einmal eine positive Pool-Testung auftreten, bedeutet das, dass mindestens eine Person der Pool-Gruppe positiv auf SARS-Cov-2 getestet wurde. In diesem Fall erfolgt durch

das Labor eine Meldung an die Schule. Die Schule informiert umgehend die Eltern der betroffenen Kinder über die vereinbarten Meldeketten. Aus organisatorischen Gründen kann es allerdings vorkommen, dass die Information erst am darauffolgenden Tag morgens vor Schulbeginn erfolgt. Über das weitere Vorgehen und die nächsten Schritte in diesem Fall werden Sie in einem gesonderten Schreiben von der Schulleitung informiert. Für den Fall einer notwendigen Zweittestung erhält Ihr Kind rein vorsorglich ein separates Testkid für diese Testung zuhause. Dieses Vorgehen stellt sicher, dass sich nicht ein einzelnes Kind in der Gruppe offenbaren muss und somit in seinen Persönlichkeitsrechten geschützt ist.

An dieser Stelle sei deutlich darauf hingewiesen, dass bei auftretenden Schwierigkeiten in der Nachtestung die Eltern verpflichtet sind, auf Haus- oder Kinderärzte zuzugehen, damit diese die dann notwendigen Schritte (u. a. PCR-Test veranlassen, Kontaktpersonen feststellen) einleiten können. Die Teilnahme am Präsenzunterricht oder an Betreuungsangeboten der Schule ist in diesem Fall erst wieder nach Vorlage eines negativen PCR-Tests möglich.

Weitere Informationen zu dem Lolli-Test, u. a. auch Erklärfilme, finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals: https://www.schulministerium.nrw/lolli-tests.

Dieser einfach und sehr schnell zu handhabende Test hilft uns allen, das Infektionsgeschehen besser einzudämmen und gleichzeitig Ihnen und Ihren Kindern größtmögliche Sicherheit für das Lernen in der Schule zu geben. Damit verbunden eröffnet sich auch der Weg für die Schülerinnen und Schüler sowie für Sie als Eltern für ein Mehr an Verlässlichkeit und Regelmäßigkeit mit Blick auf den Schulbesuch.

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,

Eva-Marie van den Boom
komm. Schulleitung

 

 

+ + + Corona Information Stand 26. April 2021 + + +


gemäß der Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales vom 26. April 2021


https://www.mags.nrw/coronavirus-rechtlicheregelungen-nrw


findet ab


Mittwoch, dem 28.04.2021 die Umstellung vom Wechsel- auf den Distanzunterricht statt.


Das bedeutet, dass die Kinder wieder zu Hause lernen müssen.


Die Notbetreuung findet statt – bisher eingegangene Anmeldungen behalten ihre Gültigkeit


Neuanmeldungen per Anmeldeformular reichen Sie bitte per Email in der Schule ein.



 

 


 

 

 

 

+ + + Informationen zum Schulbetrieb ab dem 26. April 2021 + + +

 

  • Bei einer regionalen Inzidenz von mehr als 165 ist Präsensunterricht untersagt.

  • Testpflicht und Abläufe bleiben im Wesentlichen unverändert.

  • Die Umstellung von Wechsel- auf Distanzunterricht findet statt, wenn die 7-Tage-Inzidenz an drei Tagen hintereinander den Schwellenwert von 165 überschreitet.

  • Maßgeblich sind die auf der Seite des MAGS (Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales) veröffentlichten und festgestellten Zahlen: https://www.mags.nrw/coronavirus-fallzahlen-nrw

  • Die Notbremse tritt am übernächsten Tag in Kraft.

 

 

 

+ + + Schulmail vom 14.04.2021 + + +

>>>>>>>>>>> Beginn der SchulMail des MSB NRW >>>>>>>>>

Schulbetrieb im Wechselunterricht ab Montag, 19. April 2021
Coronaselbsttests an Schulen - Testpflicht

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

aufgrund des weiterhin dynamischen Infektionsgeschehens und mit Blick auf die unklare Datenlage zum Infektionsgeschehen als unmittelbare Folge der Ostertage hatte die Landesregierung Mitte der vergangenen Woche die Entscheidung getroffen, nach den Osterferien den Schulbetrieb zunächst ganz überwiegend im Distanzunterricht zu führen. Aufgrund einer Gesamtbewertung der aktuellen Lage hat die Landesregierung entschieden, dass alle Schulen ab dem kommenden Montag, 19. April 2021, wieder zu einem Schulbetrieb im Wechselunterricht zurückkehren können. Damit leben die Regeln für den Schulbetrieb aus der unmittelbaren Zeit vor den Osterferien wieder auf.

Diese für das Land Nordrhein-Westfalen vorgesehenen Regelungen zum Schulbetrieb orientieren sich an der in der parlamentarischen Beratung befindlichen Änderung des Infektionsschutzgesetzes auf Bundesebene. Die Bundesregierung hat sich mit Beschluss vom 13. April 2021 für eine unmittelbare gesetzliche Untersagung des Schulbetriebs in allen Ländern ausgesprochen, wenn eine Inzidenz von 200 überschritten wird. Ausgenommen werden können Abschlussklassen, falls die einzelnen Länder dieses regeln. Auch eine Notbetreuung ist in jedem Fall zulässig. Gleichwohl sind wir der Ansicht, dass die Dynamik des Infektionsgeschehens uns weiter zur Vorsicht zwingt. Wir kehren daher zum Wechselunterricht, wie ihn die Schulen vor den Osterferien konzipiert und praktiziert haben, zurück. Für die Fortsetzung der pädagogischen Betreuung gelten die Regelungen aus der SchulMail vom 14. Februar 2021.

Der Gesetzentwurf auf Bundesebene sieht vor, dass auch jenseits einer Inzidenz von 100 bis hin zu einer 200’er Inzidenz ein uneingeschränkter Schulbetrieb zulässig sein soll, allerdings flankiert durch eine Testpflicht an den Schulen. Eine solche Testpflicht gilt in Nordrhein-Westfalen bereits seit dem 12. April 2021 an allen Schulen.

Testpflicht an Schulen in Nordrhein-Westfalen

Wie oben erwähnt gilt seit dem 12. April nun eine Pflicht zur Testung in den Schulen. Sie ist so formuliert, dass die Teilnahme an wöchentlich zwei Tests zur Voraussetzung für den Aufenthalt in der Schule gemacht wird. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat die dafür erforderlichen Rechtsgrundlagen in der Coronabetreuungsverordnung erlassen. Der aktuelle Verordnungstext ist auf der Webseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales allgemein zugänglich: https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/210410_coronabetrvo_ab_12.04.2021_lesefassung.pdf .

Ergänzend zu meinen Hinweisen für die Durchführung von Selbsttests möchte ich Ihnen mit Blick auf die Testpflicht mit dieser SchulMail zusätzliche Informationen geben.

An den wöchentlich zwei Coronaselbsttests nehmen alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und das sonstige an der Schule tätige Personal teil.

  1. Für die Schülerinnen und Schüler werden die Coronaselbsttests ausschließlich in der Schule durchgeführt. Es ist nicht zulässig, sie den Schülerinnen und Schülern nach Hause mitzugeben (siehe aber auch Nr. 7 und Nr. 12)
  2. Für die Schülerinnen und Schüler finden die Selbsttests unter der Aufsicht des schulischen Personals statt. Die wöchentlichen Testtermine setzt die Schulleitung fest (vgl. auch SchulMail vom 15. März 2021).
  3. Auch die Teilnahme an der pädagogischen Betreuung setzt die Teilnahme an wöchentlich zwei Coronaselbsttests voraus.
  4. Die Lehrerinnen und Lehrer und das sonstige an der Schule tätige Personal sind auf Grund des Beamten- oder Arbeitsrechts zur Teilnahme an den Selbsttests verpflichtet.
  5. Lehrerinnen und Lehrer und das sonstige an der Schule tätige Personal können die Tests in der Schule oder zu Hause durchführen. Über die Teilnahme sowie im Falle eines positiven Testergebnisses unterrichten sie unverzüglich die Schulleiterin oder den Schulleiter oder eine von ihr oder ihm beauftragte Person.
  6. Wer einen höchstens 48 Stunden alten Negativtest einer anerkannten Teststelle vorlegt, zum Beispiel eines Testzentrums des öffentlichen Gesundheitsdienstes, muss nicht am Selbsttest teilnehmen.
  7. Die Schulleiterin oder der Schulleiter schließt Personen, die nicht getestet sind, vom Schulbetrieb (in Form des Präsenzbetriebes bzw. der pädagogischen Betreuung) aus.
  8. Die Schule weist die Eltern nicht getesteter Schülerinnen und Schüler auf ihre Verantwortung für den regelmäßigen Schulbesuch ihres Kindes (§ 41 Absatz 1 Satz 2 Schulgesetz NRW) und die Gefahren für den Schul- und Bildungserfolg hin. Nicht getestete Schülerinnen und Schüler haben keinen Anspruch auf ein individuelles Angebot des Distanzunterrichts.
  9. Eine Ausnahme von der Testpflicht gilt für die Tage der schulischen Abschlussprüfungen und Berufsabschlussprüfungen. Auch nicht getestete Schülerinnen und Schüler dürfen wegen der besonderen Bedeutung daran teilnehmen. Diese Prüfungen werden aber räumlich getrennt von den Prüfungen getesteter Schülerinnen und Schüler durchgeführt.
  10. Es ist davon auszugehen, dass es auch bei Berufsabschlussprüfungen der zuständigen Stellen, die in den Berufskollegs stattfinden, nicht getestete Prüfungsteilnehmerinnen und Prüfungsteilnehmer geben kann. Da diese entsprechend der Vorgaben ihre Prüfung in getrennten Räumen der Berufskollegs ablegen müssen, sind die Schulleitungen gehalten, in Abstimmung mit ihrem Schulträger an den Prüfungstagen der Berufsabschlussprüfungen die räumlichen Kapazitäten durch verstärkte Nutzung von Distanzunterricht bereitzustellen.
  11. Soweit für Schülerinnen und Schüler an Berufskollegs Teilzeitunterricht oder in anderen Schulen Unterricht nur an einem Tag oder nur an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in einer Woche erteilt wird, nehmen sie an nur einem Coronaselbsttest teil.
  12. Die Schulleiterin oder der Schulleiter kann zulassen, dass anstatt von Coronaselbsttests für Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung, die sich nicht selbst testen können, ein solcher Test am Tag des Schulbesuchs oder am Vortag unter elterlicher Aufsicht stattfindet. In diesem Fall müssen die Eltern als Voraussetzung für die Teilnahme ihres Kindes am Unterricht schriftlich versichern, dass das Testergebnis negativ war.
  13. Das Datum der Selbtstests, die getesteten Personen und die Testergebnisse werden von der Schule erfasst und dokumentiert. Sie werden nicht an Dritte übermittelt und nach 14 Tagen vernichtet. Diese ausdrückliche Regelung in der Coronabetreuungsverordnung trägt den Belangen des Datenschutzes Rechnung.
  14. Die Schulleiterinnen und Schulleiter weisen Personen mit positivem Testergebnis auf ihre Rechtspflichten zum Umgang mit einem positiven Coronaselbsttest hin (siehe dazu § 13 Coronatest- und Quarantäneverordnung) und informieren das Gesundheitsamt (siehe dazu Nr. 16). Die betroffene Person muss von der Teilnahme am (Präsenz-)Schulbetrieb bzw. der Notbetreuung ausgeschlossen werden. Sie muss sich in der Folge in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich einem PCR-Test unterziehen und kann erst nach Vorlage eines negativen Ergebnisses wieder am Schulbetrieb teilnehmen.
  15. Die Schule gewährleistet – soweit erforderlich - die Aufsicht über die in der Schule positiv getesteten Schülerinnen und Schüler, bis die Eltern sie dort abholen oder von einer beauftragten Person abholen lassen.
  16. Bei einer positiven Corona-Testung in der Schule muss eine Meldung an das zuständige Gesundheitsamt erfolgen. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat jetzt ausdrücklich klargestellt, dass diese Pflicht aus § 6 in Verbindung mit § 8 Abs. 1 Nr. 7 Infektionsschutzgesetz abzuleiten ist. Im Übrigen sollte in der besonders belastenden Anlaufzeit die Testung der Lehrerinnen und Lehrer nicht durch die Ausstellung von sog. Arbeitgeberbescheinigungen über negative Selbsttestungen belastet werden. Da es sich dabei aber um ein attraktives Angebot für alle an Schulen Beschäftigten handelt, sollen hierfür zeitnah die Voraussetzungen geschaffen werden.

Ich weiß, dass die Durchführung von Tests die Schulen vor große Aufgaben stellt. Das gilt vor allem für die Grundschulen und die Förderschulen der Primarstufe, die mit dem Testen noch keine Erfahrungen sammeln konnten und sich dennoch bereits im Rahmen der pädagogischen Betreuungsangebote damit vertraut machen mussten.

Bereits in der SchulMail vom 15. März habe ich Sie ausführlich über den Einsatz von Selbsttests für Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen informiert. Diese Hinweise gelten nunmehr auch für die Grundschule und die Förderschulen.

Vor dem Hintergrund mehrfacher Nachfragen ist mir der Hinweis wichtig, dass der nun zur Verfügung stehende Test (Siemens-Healthcare) in der gesamten Landesverwaltung zum Einsatz kommt. Mit Rücksicht auf die Beschaffungsmenge, die Marktsituation sowie den großen Zeitdruck, mit dem das notwendige Vergabeverfahren durchgeführt werden musste, konnte nur für dieses Testverfahren der Zuschlag erteilt werden, ohne dass eine Auswahlmöglichkeit bestand. Das Ministerium wird aber bei den weiteren Beschaffungsvorgängen im Rahmen des Möglichen darauf achten, dass Testverfahren zum Zuge kommen, die in besonderer Weise alters- und kindgerecht durchgeführt werden können. Dabei wird auch an alternativen Testverfahren insbesondere für die Grund- und Förderschulen gearbeitet.

In diesem Zusammenhang ist es mir wichtig, Sie schon jetzt darauf hinzuweisen, dass für Grund- und Förderschulen im Zusammenhang mit diesen alternativen Testverfahren voraussichtlich ein Wechselmodell mit geteilten Klassen und einen täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht erforderlich ist. Dieses Modell ist bereits jetzt das am häufigsten praktizierte.

Die Lehrerkollegien und das sonstige an der Schule tätige Personal leisten mit ihrer Beteiligung an den Testungen einen wesentlichen Beitrag dazu, auch in der Dritten Welle der Pandemie Zeiten eines schulischen Präsenzbetriebs zu ermöglichen. Dafür gilt Ihnen allen mein ausdrücklicher Dank.

Soweit sich neue Entwicklungen ergeben, werde ich Sie so schnell wie möglich informieren. Dies gilt insbesondere, wie oben erwähnt, für die Weiterentwicklung bzw. Vereinfachung der Testungen insbesondere an Grund- und Förderschulen, an der wir mit Nachdruck arbeiten.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

<<<<<<<<<<< Ende der SchulMail des MSB NRW <<<<<<<<<<

 

 

+ + +Testpflicht in der Schule + + +

Liebe Eltern,

wie Sie ja nun bereits wissen, gilt ab dem 12.04.2021 eine Testpflicht für alle Personen in der Schule.

Zweimal pro Woche werden wir im Klassenraum und in der Notbetreuung die Kinder anleiten einen Schnelltest durchzuführen. Die Teilnahme an diesem Test ist die Voraussetzung dafür, dass Ihr Kind am Präsenzunterricht bzw. an der Notbetreuung teilnehmen kann.

Die Grundlage dafür finden Sie in der neuen Coronabetreuungsverordnung:

https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/210410_coronabetrvo_ab_12.04.2021_lesefassung_mit_markierungen.pdf

Immer wieder lese ich große Befürchtungen, die ich nachvollziehen kann, die ich aber auch gerne hiermit einmal ausräumen möchte:

  • Die Kinder führen den Selbsttest unter Anleitung selbst durch. Sie werden von den Lehrkräften nicht gezwungen und auch nicht beim Abstrich unterstützt / angefasst.
  • Der Abstrich wird im vorderen Nasenbereich durchgeführt und ist vollkommen schmerzfrei. Hierzu drehen die Kinder in jedem Nasenloch 5 Mal einen dünnen Abstrichtupfer.
  • Lediglich beim Abstrich selbst, nehmen die Kinder die Mund-Nasen-Bedeckung ab. Während der Durchführung der Tests wird dauerhaft gelüftet und selbstverständlich der Abstand eingehalten.
  • Die weitere Durchführung (Vorbereitung, Einbringen in die Pufferlösung, Aufbringen auf der Testkassette usw.) werden wir altersgemäß gestaffelt begleiten bzw. übernehmen. Auch das abschließende Ablesen der Testergebnisse erfolgt durch die Lehrkraft.
  • Sollte ein Kind positiv getestet werden, wird es bis zur Abholung durch Sie als Eltern einfühlsam betreut. Wir werden es auf keinen Fall alleine lassen!
  • Abgesehen von den Tests selbst, werden wir auch den Umgang mit dem Thema im Unterricht ansprechen und vorab versuchen, sowohl Ängste zu nehmen wie auch im Umgang mit positiven Testergebnissen zu sensibilisieren. Kein Kind darf ausgeschlossen werden oder mit Ängsten alleine gelassen werden. Auch das hat für uns im Sinne der Gesundheitsfürsorge hohe Priorität!

Vor diesem Hintergrund bitte ich Sie als Eltern darum, das Thema mit Ihren Kindern anzusprechen und auch im Vorfeld potentielle Ängste zu nehmen.

Bei den gelieferten Tests handelt es sich um den Clinitest Rapid Covid-19 Antigen Self-Test der Firma Siemens.

Weitere Informationen zu den Selbsttests finden Sie hier:

https://www.clinitest.siemens-healthineers.com/

Um das Testverfahren mit Ihren Kindern zu thematisieren, empfehle ich folgendes Video:

https://www.youtube.com/watch?v=iidFZdnngVM

Alternativ besteht die Möglichkeit, dass Sie als Eltern einen Schnelltest von einer anerkannten Stelle durchführen lassen und die Testbescheinigung Ihrem Kind mit in die Schule geben. Bitte beachten Sie, dass die Bescheinigung nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Die Teilnahme an den Selbsttests oder alternativ die Nachweise der entsprechenden Tests ist die Voraussetzung dafür, dass ihr Kind in die Schule darf. Die Testpflicht gilt im Übrigen auch für alle Lehrer und Mitarbeiter im gleichen Maße. Wir hoffen, dass die Sicherheit aller an Schule Beteiligten so noch einmal erhöht wird und wir alle gut durch die nächsten Wochen und Monate kommen.

Mit freundlichen Grüßen

Eva-Marie van den Boom, komm. Schulleitung

 

 

 

*** BETREUUNG IN DEN OSTERFERIEN ***

 

In den Ferien findet KEINE Notbetreuung statt, sondern nur die OGS-Ferienbetreuung.

 

 

 

Spielgerätehaus bringt Ordnung in die Pause

Westenergie unterstützt Aktion durch Mitarbeiter-Initiative

2021 03 08 csm vos spielhausStefan Breuer und weitere Helfer haben ein neues Spielgerätehaus für die Eifelfüchse Vossenack zusammengebaut.

Vossenack. Das für Spielgeräte umfunktionierte Gartenhaus der Gemeinschaftsgrundschule »Eifelfüchse« in Vossenack ist seit einiger Zeit in die Jahre gekommen und baufällig. Ein Ersatz wurde daher dringend erforderlich.
Unterstützt wurde die Anschaffung und der Aufbau eines neues Spielgerätehauses durch die Mitarbeiter-Initiative »aktiv vor Ort« mit einer Fördersumme in Höhe von 2.000 Euro.

Als Projektpate engagierte sich Stefan Breuer aus der technischen Abteilung Primärtechnik/Spezialservice Strom des Verteilnetzbetreibers Westnetz. Dieser hatte seinen Arbeitgeber erfolgreich um die Förderung des Projektes gebeten.

In Zusammenarbeit mit dem Hausmeister und einigen Kindern baute er das Spielgerätehaus auf und übergibt es im Anschluss den Kindern der vierten Klasse. Diese verantworten nämlich Verleih, vollständige Rückgabe und Ordnung im Spielgerätehaus.

Achim Diewald, Kommunalmanager von Westenergie am Standort Düren, freut sich mit allen Beteiligten über den neuen, farbigen Glanz auf dem Schulhof: »Es ist in meinen Augen ein absoluter Gewinn für die Gemeinde, dass Stefan Breuer und tatkräftige Helfer dieses Projekt unterstützt haben. Ohne die finanzielle Förderung und den großen Einsatz wäre der Ersatz so zeitnah nicht möglich gewesen«, erklärte Diewald zufrieden.

Bei »aktiv vor Ort« handelt es sich um eine Initiative von Westenergie, bei der sich Mitarbeiter in ihrer Freizeit für ihre Mitmenschen engagieren. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seinem Heimatort einbringt, erhält bis zu 2.000 Euro für das Projekt. unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter.

17.09.2020

Die Grundschule Eifelfüchse hat mit einigen Klassen und nicht mit allen daran teilgenommen.

 PM Nolten Aktion Wunschstein 17 09 2020

 PM Nolten Aktion Wunschstein 17 09 2020

 

 

31.08.2020

2020 08 30 duerenerzeitungamsonntag

2020 08 30 duerenerzeitungamsonntag

WDR-Mediathek Lokalzeit Aachen vom 27. August 2020

 

20.04.2020

Erweiterte Liste der Berufe, die Notbetreuung ab dem 23.04.20 in Anspruch nehmen dürfen -> pdf

Bleiben Sie gesund!

Ulla Welzel


16.04.2020

Liebe Eltern,

wie Sie gestern gehört haben, beginnt die Schule erst am 04.05.2020 und dann auch nur mit dem 4. Schuljahr.

Wie dies alles organisiert wird, erfahren Sie immer zeitnah durch Ihre Klassenlehrer und auf der Homepage. In den nächsten Tagen werde ich Anweisungen vom Ministerium bekommen (Corona Mails), die ebenfalls an Sie weitergeleitet werden.

Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken, dass Sie die Wege, die uns diese Pandemie vorschreibt, mitgehen, auch wenn dies für keinen einfach ist und von uns allen eine hohe Flexibilität erfordert.

In den nächsten beiden Wochen geht es also weiter mit dem Hausunterricht, begleitet durch ein hohes Engagement meiner Kollegen und natürlich Ihnen.

Ebenso bitte ich Sie, jeweils bis freitags für die nächste Woche Ihre Notbetreuung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

oder 02429/309901 (Achtung: Geduld haben und läuten lassen – es ist eine Weiterleitung an mich eingerichtet)

anzumelden.

Bleiben Sie gesund!

Ulla Welzel


03.04.2020

Brief der Ministerin (für die Grundschule Wichtiges)

Sehr geehrte Damen und Herren,

an diesem Wochenende beginnen die Osterferien. Und dennoch beschäftigt uns alle schon jetzt die Frage, wie es mit der Schule und dem Unterricht nach den Osterferien weitergehen wird.

Die Entscheidung darüber wird vor allem unter den Gesichtspunkten des Gesundheitsschutzes zu treffen sein. Bund und Länder haben am Mittwoch dieser Woche entschieden, dass die bundesweiten Kontaktbeschränkungen bis zum 19. April 2020 aufrechterhalten werden müssen. Welche Verhaltensregeln ab dem 20. April 2020 gelten werden und welche Auswirkungen das auf den Schulbetrieb haben wird, kann zum jetzigen Zeitpunkt niemand sagen. Es ist aber beabsichtigt, Sie am 15. April 2020 über die weiteren Schritte zu informieren. Im Vordergrund werden dabei Informationen zur Ausgestaltung und zum Zeitpunkt der Wiederaufnahme des Schulbetriebes stehen.

Darüber hinaus möchte ich auf folgende Punkte eingehen:

II. VERGLEICHSARBEITEN IN DER GRUNDSCHULE (VERA 3)

Die Kultusministerkonferenz hat beschlossen, dass die Vergleichsarbeiten VERA 3 in diesem Jahr in den Ländern freiwillig durchgeführt werden können. Nordrhein-Westfalen wird einmalig darauf verzichten. Auch eine spätere oder freiwillige Testung ist in diesem Jahr nicht vorgesehen.

GGS Eifelfüchse der Gemeinde Hürtgenwald

Liebe Eltern,

der Rat der Gemeinde hat in einer Sondersitzung beschlossen, dass die OGS Beiträge für April diesen Monat nicht eingezogen werden.

Die Früh-und Mittagsbetreuung zieht in ihrer Abbuchung für das nächste halbe Jahr den Beitrag für April ebenfalls ab.

Bleiben Sie gesund!

Ulla Welzel


27.03.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit der SchulMail Nr. 8 hatte ich Sie über das erweiterte Notbetreuungsangebot informiert. Die Landesregierung hat mit der Erweiterung des Angebots auf dringliche Nachfragen insbesondere aus dem Bereich der Gesundheitsversorgung reagiert. Angesichts der bisherigen Inanspruchnahme des Angebots, halte ich diese Erweiterung auch vor dem Hintergrund des notwendigen Infektionsschutzes für vertretbar.

Als Folge der am 22. März 2020 auf Bundes- und Landesebene getroffenen Entscheidungen zu weitreichenden Kontaktverboten sind im Hinblick auf die Notbetreuung neue Fragen entstanden. Vor allem der angemessene Schutz der betreuenden Lehrkräfte ist eine Frage von großer Bedeutung. Daneben geht es um die Pflicht der Schulträger, geeignete und gut gereinigte Räume sowie ausreichendes Hygienematerial zur Verfügung zu stellen.

Schutz des Personals in der Notbetreuung

Vor diesem Hintergrund möchte ich eines klarstellen: Die Gesundheit und Unversehrtheit der betreuenden Lehrkräfte und der weiteren Betreuungskräfte hat oberste Priorität. Das Notbetreuungsangebot, so wichtig es zur Entlastung von unabkömmlichen Personen in den kritischen Infrastrukturen ist, kann nur Bestand haben, wenn wir dies beachten.
Gleiches gilt selbstverständlich für den Schutz der betreuten Schülerinnen und Schüler.

Für unsere Lageeinschätzung sind die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) handlungsleitend. Um darüber hinaus eine verlässliche Entscheidungsgrundlage für die aus hygienischer Sicht erforderlichen Schutzmaßnahmen in der Notbetreuung zu gewinnen, haben wir uns zusätzlichen Rat von unabhängigen Hygiene-Experten eingeholt.
Auf Basis dieser Expertise sind die folgenden Empfehlungen für die Notbetreuung in den Schulen maßgeblich:

Gruppengrößen

Aus hygienisch-medizinischer Sicht ist eine Gruppengröße von bis zu fünf Kindern zusammen mit einer Betreuungskraft anzustreben.
Abweichungen hiervon nach oben sind situationsbedingt möglich, sollen jedoch schriftlich dokumentiert werden.

Räumliche Anforderungen

Für die vorbezeichnete Gruppengröße soll eine Mindestraumgröße zur Verfügung stehen, die eine Abstandswahrung von 1,5 Metern zulässt. Der Raum sollte gut belüftbar (Fensterlüftung) sein. Leicht zugängliche Handwaschplätze müssen vorhanden sein. Insbesondere Kontaktflächen in den Klassen sind an jedem Betreuungstag gründlich zu reinigen. Eine intakte Sanitäranlage mit Seifenspender, Papierhandtuchspender und Abfalleinwurf ist vorauszusetzen.

Betreuungspersonal

Das Betreuungspersonal sollte keine Symptome einer Atemwegs-Infektion aufweisen und zudem nicht bestimmte Vorerkrankungen haben (z.B. Diabetes mellitus, therapiebedürftige Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Lungenerkrankungen einschließlich Asthma bronchiale, aktuelle onkologische Erkrankungen sowie chronische onkologische Erkrankungen unter immunsuppressiver Therapie). Ferner sollte das Betreuungspersonal nicht älter als 60 Jahre sein.

Gruppenzusammensetzung

Die Kinder sollten in der bisherigen Gruppenstruktur (Klassenzugehörigkeit) verbleiben, damit eine Nachverfolgung bei etwaigen Infektionen erleichtert ist. Eine Bündelung auf bestimmte Schulstandorte unter Aufhebung der Gruppenstruktur wird nicht empfohlen.

Betreute Kinder

Auch die betreuten Kinder sollten keine Symptome einer Atemwegs-Infektion aufweisen und zudem im häuslich-familiären Umfeld keine Infektionen haben (z.B. Magen-Darm-Infektionen). Kinder sollten auf Symptome täglich überprüft werden und ggf. nach Hause geschickt werden.

Die Kinder sollten zudem - wenn nicht bereits mit ihnen durch Elternhaus oder Schule eingeübt - die wichtigsten Hygieneregeln kennen (z.B. Hustenetikette, richtiges Händewaschen und Naseputzen). Auch mit der Toilettenhygiene sollten die Kinder vertraut sein.

Mundschutz, Einweghandschuhe

Sofern die vorstehenden Punkte beachtet werden, sind insbesondere Mundschutz und Einweghandschuhe nicht zielführend.

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html

Die Kommunalen Spitzenverbände als Vertretung der Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen haben mir gegenüber zugesagt, alle öffentlichen Schulträger mit großer Dringlichkeit auf die Mindestanforderungen an Schulräume, Reinigung und Hygienemaßnahmen hinzuweisen. Sollten Sie als betroffene Schulleiterin oder Schulleiter hier Mängel oder Versäumnisse feststellen, wenden Sie sich bitte umgehend an ihre zuständige Kontaktperson für Notbetreuung in der Schulaufsicht.

Darüber hinaus wendet sich Frau Ministerin Gebauer mit einem offenen Brief an alle Eltern. Diesen finden Sie in der Anlage mit der Bitte um Weiterleitung. Gerade für die Eltern, die eine Notbetreuung für ihre Kinder in Anspruch nehmen, gelten gesteigerte Pflichten. Die Schulen und die Lehrkräfte müssen sich darauf verlassen können, dass Kinder in der Notbetreuung ansonsten nur innerfamiliäre soziale Kontakte haben und von den Eltern mit großer Achtsamkeit von allen Infektionsherden ferngehalten werden.

Auf die Schulleitungen kommt angesichts der Erweiterung der Notbetreuung an den kommenden Wochenenden, die täglich den gleichen zeitlichen Umfang hat wie an Werktagen, und während der Osterferien die besondere Aufgabe zu, innerhalb der betroffenen Lehrerkollegien für eine faire Lastenteilung zu sorgen. Jeder Einsatz in der Notbetreuung, vor allem aber jede freiwillige Meldung, ist ein ungemein wichtiger Beitrag der Solidarität in der aktuellen Krisenlage.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich noch einmal ausdrücklich klarstellen, dass für den Einsatz in der Notbetreuung neben den Lehrerinnen und Lehrern auch andere pädagogische Kräfte, etwa in der Schulsozialarbeit oder in multiprofessionellen Teams, in Frage kommen. Auch heute möchte ich mich einmal mehr für Ihre Unterstützung bedanken. Die Mithilfe von Lehrkräften und Schulleitungen ist die Grundlage für eine stabile und für die Eltern verlässliche Notbetreuung. Unsere Schulen leisten damit in der Krise einen wertvollen und solidarischen Beitrag.

Zum Schluss noch ein wichtiger Hinweis: Über die jetzt zu treffenden Entscheidungen zum Zeitpunkt der Durchführung der Abiturprüfung und anderer zentraler Prüfungen werde ich Sie mit einer weiteren SchulMail kurzfristig unterrichten.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

Ein offener Brief an alle Eltern von Frau Ministerin Gebauer ->


26.03.2020

Liebe Eltern,

hiermit möchte ich Sie darüber informieren, dass wir das Schulfest am 06.06.2020 absagen ein neuer Termin wird Ihnen zu gegebener Zeit mitgeteilt.

Mit herzlichen Grüßen

Ulla Welzel

Bleiben Sie bitte alle gesund!


25.03.2020

Die Bezirksregierung Köln teilt mit ->


21.03.2020

Liebe Eltern,

Änderungen und Ergänzungen zur möglichen Notbetreuung ab 23. März 2020

Aufgrund der weiterhin steigenden Infektionszahlen ist das ärztliche Personal, sind Pflegekräfte und Rettungsdienste besonders belastet. Aus diesem Grund gilt für Eltern oder Erziehungsberechtigte oder Alleinerziehende, die in Berufen im Bereich der kritischen Infrastruktur tätig sind, eine wichtige Erleichterung: Sie können Ihr Kind, unabhängig von der beruflichen Situation des Partners oder anderen Elternteils in die Notbetreuung geben, sofern eine Betreuung durch diese nicht gewährleistet ist. Bitte gehen Sie gemeinsam mit Ihrem Arbeitgeber verantwortungsvoll damit um und bedenken immer, dass es sich um eine Notbetreuung handelt. Nehmen Sie diese bitte nur in Anspruch, wenn andere Lösungen ausgeschlossen sind. So tragen alle dazu bei, die sozialen Kontakte möglichst zu reduzieren.

Zudem ist es ab sofort unerheblich, ob Ihr Kind im normalen Schulbetrieb einen Platz im Ganztag hätte oder nicht: für die Kinder von Krankenpflegern, Ärztinnen und all jenen, die zurzeit so dringend gebraucht werden, ist damit in jedem Fall eine Betreuung bis in den Nachmittag gewährleistet.

Zudem steht ab dem 23. März 2020 die Notbetreuung bei Bedarf an allen Tagen der Woche, also auch samstags und sonntags, und in den Osterferien mit Ausnahme von Karfreitag bis Ostermontag zur Verfügung.

Link zum Antrag:

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Antrag-auf-Betreuung-eines-Kindes-waehrend-des-Ruhens-des-Unterrichts.pdf

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html

Sollten Sie bereits am Montag eine Betreuung benötigen, teilen Sie uns dies bitte bis Sonntagabend unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit!

Sprechen Sie Montag mit Ihrem Arbeitgeber, lassen den Antrag ausfüllen und geben uns im Laufe des Montag Ihre benötigte Betreuung zuerst einmal für die Woche vom 23.03.- 29.03.2020 unter der angegebenen Mailadresse bekannt. Am nächsten Wochenende verfahren Sie gleichermaßen.

Sollten Sie Ihre Betreuungsnöte schon langfristig definieren können, so nehmen wir auch dies entgegen.

Ich danke Ihnen für Ihre gute Zusammenarbeit und Ihren Einsatz und wünsche Ihnen und Ihrer Familie, dass Sie gesund bleiben!

Herzlichst

Ulla Welzel


18.03.2020

Liebe Eltern,

wir bedanken uns ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus. Sie wurde ab Freitag in allen Bereichen vielfältig sichtbar. Es ist gut zu wissen, dass wir in dieser für uns alle aufregenden und zum Teil auch sehr belastenden Zeit so gut kooperieren.

Jeder von Ihnen weiß, wie er die Klassenlehrer erreichen kann. Sollten Sie dem Sekretariat oder mir etwas mitteilen wollen, so bitte ich Sie höflich entweder

und, wenn niemand dran geht, auf den AB zu sprechen.

Mails werden gelesen und beantwortet, ich kann den AB von überall abhören und es bestehen Rufumleitungen.

Mit herzlichen Grüßen und vielem Dank. Bleiben Sie, Ihre Familien und Ihre Kinder bitte gesund!

Ulla Welzel


15.03.2020

Liebe Eltern,

Kinder, die ab Mittwoch notbetreut werden, bringen bitte eine schriftliche Bestätigung des Arbeitgebers beider Elternteile (oder bei Alleinerziehenden eines Elternteils) mit, aus der hervorgeht, dass sie unverzichtbar zur Aufrechterhaltung des Lebens in Deutschland gebraucht werden.

Herzlichst Ulla Welzel


14.03.2020

Liebe Eltern,

wir warten auf eine weitere Mail des Schulministeriums, die am Montag erst kommen wird.

Es wäre gut, wenn Sie Ihren Klassenlehrern bitte schon per Mail / WhatsApp mitteilen könnten, sofern Sie dieses schon wissen, wer am Montag und Dienstag noch zur Schule kommt und wer endgültig ab Mittwoch in die Notbetreuungsgruppe gehen wird. Ebenso bitte ich Sie, Ihrem Lehrer mitzuteilen, wenn Ihr Kind zu Hause bleibt.

Bitte teilen Sie der Früh- und Mittagsbetreuung und der OGS mit, wie Sie verfahren werden.

Hier muss ich Sie leider noch einmal darauf aufmerksam machen, dass nur die Kinder ab Mittwoch kommen können, deren beide Eltern in Berufen arbeiten, die für die Aufrechterhaltung der wichtigen Infrastrukturen notwendig sind ( Kliniken, Pflege, Energie, Wasser, Lebensmittel, Arznei, Polizei, Justiz, Feuerwehr, Erzieherinnen/er und Lehrerinnen/er).

Weitere Infos folgen Montag oder Dienstag im Verlauf des Nachmittages.

Herzlichst
Ulla Welzel


13.03.2020

Liebe Eltern,

hiermit erhalten Sie weitere Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus im Schulbereich.

1. RUHEN DES UNTERRICHTS AB MONTAG BIS ZUM BEGINN DER OSTERFERIEN

Alle Schulen im Land Nordrhein-Westfalen werden zum 16.03.2020 bis zum Beginn der Osterferien durch die Landesregierung geschlossen. Dies bedeutet, dass bereits am Montag der Unterricht in den Schulen ruht.

Wir haben über whats app Gruppen und/oder Mails unsere Kommunikationsmöglichkeiten mit Ihnen als Eltern für die nächsten 3 Wochen sichergestellt.

ÜBERGANGSREGELUNG: Damit Sie Gelegenheit haben, sich auf diese Situation einzustellen, können sie bis einschließlich Dienstag (17.03.) aus eigener Entscheidung ihre Kinder zur Schule schicken. Wir stellen an diesen beiden Tagen während der üblichen Unterrichtszeit eine Betreuung sicher. Der Schulbus wird Montag fahren. Danach werden wir weitersehen und Sie informieren.

2. NOT-BETREUUNGSANGEBOT

Die Einstellung des Schulbetriebes darf nicht dazu führen, dass Eltern, die in unverzichtbaren Funktionsbereichen - insbesondere im Gesundheitswesen - arbeiten, wegen der Betreuung ihrer Kinder im Dienst ausfallen. Deshalb organisiert unsere Schule für genau diese Kinder eine Notbetreuung in den nächsten 3 Wochen.

Nähere Informationen hierzu erhalten Sie zeitnah mit einer weiteren Schul-Mail.

Herzlichst
Ulla Welzel

 


Liebe Eltern,

ich möchte mich leider nach 9 Jahren von meiner Arbeit im Schulbüro bei Ihnen verabschieden.

Mir hat die Arbeit in der Schule und besonders mit den Kindern immer viel Spaß gemacht.

Auf mich wartet eine neue Aufgabe in der Gemeindeverwaltung Hürtgenwald.

Frau Conzen übernimmt ab dem 8.5.2019 meine Nachfolge und begrüßt Sie herzlich.

Sie ist zu den bekannten Bürozeiten in der Schule zu erreichen.

Montag           8-12 Uhr

Mittwoch        8-12 Uhr

Freitag           8-12 Uhr

Ein Dank an die Eltern für die gute Zusammenarbeit.

Edith Kurten             Friederike Conzen


 Dürener Nachrichten 05.09.2018

2018 09 05 DN web


Dürener Nachrichten 14.07.2018

2018 07 14 DN web


Projektwoche 2018


Dürener Nachrichten 30.05.2018

2018 05 30 DN 1


Dürener Nachrichten 23.12.2017

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Aktuelle Termine finden Sie hier.

 

GGS Eifelfüchse
der Gemeinde Hürtgenwald

Schulleiterin: Ursula Welzel

Hauptstandort:

Im Oberdorf 16
52393 Hürtgenwald-Vossenack

Telefon 02429 - 309 900

E-Mail ggs-vossenack@huertgenwald.de

Teilstandort:

Burgstraße 48
52393 Hürtgenwald-Bergstein

Telefon 02429 - 3450

E-Mail ggs-vossenack@huertgenwald.de

Sekretariatszeiten am Hauptstandort:

Sekretariat:
Friederike Conzen

Montag: 8:00 - 12:00 Uhr
Mittwoch: 8:00 - 12:00 Uhr
Freitag: 8:00 - 12:00 Uhr

Hausmeister am Hauptstandort:

Michael Wirtz

Telefon 02429 309 902
Handy 0173 3687594